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Hersteller warnt: Misoprostol kann eine stark erhöhte Wehenfrequenz hervorrufen

Hersteller von Misodel warnt vor den Gefahren einer erhöhten WehenfrequenzDas Prostaglandin-Analogon Misoprostol wird in der Gynäkologie zur Einleitung von Geburten eingesetzt. Für eine solche Geburtseinleitung ist das Fertigarzneimittel mit der Bezeichnung Misodel zugelassen. Der Hersteller von Misodel warnt jetzt in einem Rote-Hand-Brief vor dem Auftreten einer stark erhöhten Wehenfrequenz, welche möglicherweise nicht auf eine sogenannte Tokolyse (Wehen-Hemmung) anspricht.
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Neues Verfahren zur frühzeitigen Diagnose gefährlicher Lungenkrankheiten bei Babys

Bronchopulmonale Dysplasie: Bessere Diagnose für NeugeboreneDie gefährliche Lungenerkrankung mit der Bezeichnung Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) betrifft Babys. Wenn Neugeborene an der Lungenerkrankung leiden, werden sie dies wahrscheinlich ihr gesamtes weiteres Leben tun. Besonders gefährdet an Bronchopulmonale Dysplasie zu erkranken sind Frühgeborene, welche mit einem Gewicht unter 1.
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Wissenschaftlicher Versuch: Raucher für den Rauchstopp mit Geld bezahlen?

Raucher werden erfolgreicher zu Nichtrauchern, wenn sie dafür bezahlt werdenRauchen ist schädlich für unsere Gesundheit. Aus diesem Grund wäre es für alle Menschen dringend ratsam, mit dem Rauchen aufzuhören. Leider ist es nicht einfach, mit der Sucht nach Zigaretten fertig zu werden und viele Menschen versuchen in ihrem Leben mehrfach mit dem Rauchen aufzuhören, leider aber meist vergeblich.
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Schwangerschaft: Fischöl und Probiotika beugen Nahrungsmittelallergie bei Kindern vor

Wie wirkt sich die Ernährung von Schwangeren auf Kinder aus?Forscher fanden jetzt heraus, dass Frauen in der Schwangerschaft Fischölergänzungen und Probiotika einnehmen können, um bei ihren Kindern das Risiko von Nahrungsmittelallergien und Ekzemen zu verringern.Die Wissenschaftler des Imperial College London stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass die Einnahme von Fischölergänzungen und Probiotika bei schwangeren Frauen zu einer reduzierten Wahrscheinlichkeit für Nahrungsmittelallergien und Ekzeme bei ihren Kindern führt.
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Schwere Infektionen bei schwangeren Frauen erhöhen das Risiko des Kindes an Autismus zu erkranken

Mediziner untersuchen den Zusammenhang zwischen schweren Infektionen und AutismusWenn werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft an einer schweren Infektion erkranken, welche einen Krankenhausaufenthalt zur Behandlung benötigt, erhöht dies das Risiko des Kindes an Autismus zu erkranken.Die Wissenschaftler des international anerkannten Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der University of Massachusetts Medical School stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass schwere Infektionen von Müttern während der Schwangerschaft zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Autismus bei deren Kindern führen.
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